Es ist zu schnell viel zu kalt geworden. Mein Körper hatte gar nicht die Möglichkeit sich darauf einzustellen. Demnach lag ich natürlich gleich ein paar Tage flach. Aber wie es immer so ist quält man sich viel zu früh wieder auf Arbeit. 

gedacht // dieser eine Satz, immer und immer wieder. „Vielleicht ist das, wovor wir am meisten Angst haben, dass was wir am besten können. Es gibt da etwas, davor habe ich unheimlichen Respekt. Aber wiederum fühlt es sich gut an daran zu denken, daran zu denken, dass ich ein Teil davon sein könnte. Und ich weiß, ich würde voll darin aufblühen. Aber ist es der richtige Weg? Was kann passieren? Ich bin vorsichtig, nach wie vor. Aber es geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ist es eine Bazille oder wirklich das Denken wert? Eins nach dem anderen. Erst einmal wartet unser Projekt auf mich. Etwas Neues. Etwas Großes. Und ich freue mich darauf. Ich grinse, jeden Tag ein bisschen mehr. Entscheidungen zu treffen ist nicht leicht. Das nimmt einem keiner ab.

gefühlt // einfach wundervoll bei dem Gedanken was kommt. Und was sich verändert und was wir daraus machen werden. Und dann wieder ganz merkwürdig. Traurig, eingeschlossen. Verkrampft. Und im nächsten Moment wieder super gut und voller Tatendrang, wie so oft in letzter Zeit. Verliebt, verliebt in dich und das Leben und was es noch zu bieten hat.

gemacht // ich habe den Blog ein neues Design verpasst. Mal wieder. Aber ich mag es. Eine kleine und doch sehr große Veränderung. Und ich habe wieder angefangen zu schreiben. Anders als sonst. Ohne Zwang und Muss dahinter. Und das ist gut. Ich habe dich wiedergesehen und das tut jedes Mal aufs Neue so gut. Du steckst voller Energie und Kraft, bist Selbstbewusst und weißt was du willst. Davon brauche ich noch ein bisschen mehr. Eine Dosis Gilmore Girls habe ich mir wieder gegönnt, das Beste was es gibt, wenn man Krank und eingemummelt auf der Couch liegt. Ich war kreativ, habe mich mit einen tollen Kleber angefreundet und meine Plateau Stiefeln einen neuen Look verpasst. Comic Style. Ich mag es. Vielleicht brauche ich bald neue Schuhe zum Umstylen. Ich habe aussortiert und Backpulver zum Fugenreinigen für mich entdeckt. Es funktioniert.

gehört // diesen einen Song, immer und immer wieder. More than you know – Axwell Ingrosso

gelesen // Wiedersehen im Café am Rande der Welt, aber irgendwie stockt es gerade ein wenig. Vielleicht nehme ich mir nicht genug Zeit, oder es soll gerade nicht das sein. Und dann, einen wunderschönen Ausschnitt aus einer Geschichte von Sevenandstories.net – 7 Tage 7 Stories | H wie Hunter

geshootet // Seit langem haben wir mal wieder ein paar Bilder gemacht. Und was soll ich sagen, ich mag sie. Einige sind schon zu sehen, andere erst mit den nächsten Beiträgen. Ich denke, dass es ganz bald wieder mehr Bilder geben wird. Das wird toll. Und ich habe auch selbst die Kamera mal wieder in der Hand gehabt und auch das hat sehr viel Spaß gemacht.

geschrieben // Neben einen tollen Text, für den erst der richtige Augenblick kommen musste (hier), habe ich über einige Produkte geschrieben (hier) und (hier). Was soll ich sagen, das macht echt sehr viel Spaß. Besonders weil ich ständig neue Sachen ausprobiere, ist es toll mein Feedback an euch weiterzugeben. Ich hoffe natürlich, das es den ein oder anderen dann auch etwas nützt. Es macht wieder Spaß und die Worte fließen wieder aufs Papier. Vielleicht liegt es wirklich an der Jahreszeit. Jetzt wo es draußen immer kälter und ungemütlicher wird ist es umso schöner, sich Zuhause einzukuscheln und die Gedanken schweifen zu lassen.

gefreut // das meine Liebste Sarah wieder da ist. Und über eine Tassimo. Wie oft ich vorm Regal stand und dachte ich nehme jetzt einfach eine mit oder im Internet. Aber immer wieder kam der Gedanke: „brauchst du nicht unbedingt.“ Umso mehr freue ich mich jetzt darüber. Und natürlich auch über alles andere, was ich nun testen darf. <3 Und ich freue mich weiterhin über jeden einzelnen Follower. Denn davon sind in letzter Zeit einige dazu gekommen, auf Facebook und besonders auch auf Instagram.

bloggen // wenn viele Menschen eine gemeinsame Leidenschaft haben, heißt es immer: „wir tun alle das Gleiche, das verbindet.“ Irgendwie hab ich beim Bloggen immer mehr das Gefühl, dass es ein Machtkampf ist. Keiner gönnt den anderen etwas. Und die meisten interessieren sich auch nur für ihr eigenes Projekt. Bloggertreffen – vernetzt euch. Ja sicher, ich stelle mich gern mitten in eine Gruppe die sich aus denen gebildet hat, die sich schon lang kennen und dich dann anstarren als wärst du ein Alien. Letztlich war das erste Treffen wie ein Klassentreffen. Sehen und gesehen werden. Schauen was die Konkurrenz macht und ob Neulinge Konkurrenten werden könnten. Kein Gefühl von Gemeinschaft. Kälte, Unnahbarkeit, mehr war da nicht. Dabei wollen wir alle das Gleiche. Ein Team? Das geht im Moment nur mit dir und darüber bin ich unheimlich froh <3 gegenseitig unterstützen, auf Ideen und auch mal Fehler aufmerksam machen. Das ist es, was das Ganze aus und schöner macht. Wir müssen keine Einzelkämpfer sein, aber dazu müssen wir lernen zu gönnen.

geplant // oh, so einiges. Und wir hoffen, dass der Plan am Ende aufgeht. Aber auf jeden Fall wird das ein lustiges Projekt. Und natürlich weitere Texte und Fotos für euch.

gefragt // warum immer wieder Dinge passieren, die alles wieder aus dem Gleichgewicht bringen. Ob wir uns irgendwann einmal nicht mehr vermissen werden. Und wo die netten, freundlichen Mitarbeiter geblieben sind. Meine Mama sagte immer: „wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es wieder heraus.“ Ich bin immer freundlich und höflich, aber in letzter Zeit bekomme ich nur genervte böse Blicke und eine leck mich am Arsch Antwort zurück…