Über mich & den Blog

Wer bin ich und was mache ich hier?

Ich heiße Daniela, bevorzuge aber Dany. Ich war schon immer ein sehr ruhiger Mensch, in mich gekehrt. Daher sind manche auch verwundert, wenn da doch mal ein paar Sätze aus mir raus sprudeln, wenn ich für ein bestimmtes Thema brenne oder denke, dass es an der Zeit ist etwas zu sagen. Früher wollte ich immer sein wie alle anderen und habe es gehasst zu merken, dass ich genau das nicht bin und nie sein werde. Ich bin anders und mittlerweile stolz darauf. Ich habe einen an der Waffel, aber wie wir ja alle spätestens nach Alice im Wunderland wissen, macht das eben die Besten aus. Ich bin ein sehr sensibler Mensch und höre meistens auf mein Bauchgefühl. Es war ein langer Weg zu dieser selbstbewussten Frau zu werden, die ich jetzt bin. Wir mussten uns erst kennenlernen. Davor bin ich eher vor meinem Ich weggelaufen. Mittlerweile gehen wir Hand in Hand.

Ich schreibe gern und viel, auch gern mal am Thema vorbei. Schreiben konnte ich schon immer besser als reden. Denn gesagtes wird schnell vergessen und fällt auch oft schwer. Worte auf Papier können Jahrtausende überdauern und haben oft so viel mehr Macht. Erschreckend, aber auch interessant.

Worte können so viel bewirken. Und über die Zukunft entscheiden. Es braucht nur drei Worte um zu gehen. << Ich verlasse dich. >> Und drei Worte, um für immer zu bleiben. << Ich liebe dich. >>

Als ich lesen gelernt habe, habe ich es gehasst. Warum auch immer, aber es ist mir unheimlich schwer gefallen. Heute undenkbar, denn ich verschlinge Bücher regelrecht. Wo andere Filme schauen läuft mein Kopfkino beim Lesen.

Soviel zu, wer bin ich. Nun fehlt nur noch die Antwort auf „was ich hier mache?“

Auf danyalacarte.de schreibe ich über Erlebtes, Erfahrungen die mich geprägt und verändert haben. Schließe mit Gedanken ab und reflektiere. Ich gebe Tipps in verschiedenen Bereichen und übe das Schreiben. Ja, auch ein Schreibstil kann sich entwickeln. Und genau deshalb ist für mich Storytelling im beruflichen wie auch privat auf dem Blog ein großes Thema. Ich finde Journalismus mega spannend und komme mir manchmal selbst vor wie eine Journalistin. Daher stelle ich gern interessante Menschen und auch Produkte vor. Immer auf der Suche nach einer guten Story.

Mittlerweile habe ich aber auch die Faszination am Fotografieren entdeckt. Und das, nachdem mir mein Liebster die Kamera vor über einem Jahr geschenkt hat. Anfangs war es für mich wichtig selbst vor der Linse zu stehen, aber nun, möchte ich auch mit Bildern sprechen lernen und Dinge aus meinen Augenwinkel zeigen.

Und nun noch die Fragen aller Fragen – warum danyalacarte bzw. Dany á la Carte?

Als ich angefangen habe mich mit dem Thema bloggen zu beschäftigen, habe ich meinen Namen mit einem anderen kombiniert. Daraus ist dann danydyani entstanden. Ein Zungenbrecher und genau das war das Problem. Erstens ließ es sich doof aussprechen und merken und zum anderen konnte ich mich mit (dyani = Reh) nicht so ganz identifizieren. Es musste also ein anderer Name her.

Die Namensfindung hat sich sehr lang hingezogen. Irgendwann bin ich einfach verschiedene Logos auf Google durchgegangen und plötzlich war da eine Karte auf der ganz groß á la Carte stand. Laut einer solchen Speisekarte kann sich der Gast einen Gang aussuchen oder aber sein Menü aus Vorspeise, Hauptgang und Dessert selbst zusammenstellen. Und genau das wollte ich auch. Ich wollte mich auf keine bestimmte Nische beschränken wie es immer vorgegeben wird. Ich wollte so viel Auswahl wie möglich haben.

Natürlich haben sich dadurch auch Kategorien verändert. Wahrscheinlich werden sie das auch immer wieder mal. Aber genau das macht Spaß und schränkt mich nicht ein. Denn der Blog soll vor allem eins, Spaß machen. Auch wenn manche Texte etwas düster oder traurig sind, kann ich euch versichern das ich Spaß daran habe sie zu entwerfen.

Deshalb auch mein Tipp an euch – schreibt euch Dinge von der Seele oder sprecht darüber.

 

Liebst eure Dany – oder wie Martin sagen würde danyalacarte 😉

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