Wochenrückblick #3

Posted on 21. Januar 2018 by Dany

Was dir nicht gut tut, kann weg!

Diese Woche kam mir vor wie eine Ewigkeit, auch wenn sie dennoch schnell verging. Gefühlstechnisch eine Achterbahn der Gefühle.

gebloggt // diese Woche habe ich euch von einem tolle Produkte berichtet, welches ich kennengelernt habe. Der Beitrag hat euch sehr interessiert! Wer ihn noch nicht kennt, schaut gern rein! Sonst war diese Woche nicht so viel Zeit zum bloggen, was aber völlig ok ist, wie ich finde. Denn mit diesen Druck, den ich mir selber gemacht habe konnte ich nicht mehr kreativ sein. Die Folge war schlechte oder gar keine Beiträge. Somit lasse ich mir mehr Freiheit. Meinen Gedanken. Meiner Kreativität. Immerhin möchte ich keine „Das-Habe-Ich-An-Einem-Tag-Geschrieben“-Müll.

gelesen // diese Woche war ich wieder öfter in New York unterwegs. Nun sind nur noch knapp über 100 Seiten übrig. Aber auch mein neues Buch Werde übernatürlich von Dr. Joe Dispenza hat mich sehr auf trab gehalten. Unglaublich was man mit der Macht der eigenen Gedanken schaffen kann. Meditation. Bei dem Flug von Dresden nach Köln habe ich in einer Zeitschrift auch etwas cooles entdeckt. Darüber werde ich euch sicher mal in einem Beitrag erzählen.

gekauft // Fruit for Smoothie. Im Kaufland habe ich in der Tiefkühlabteilung gefrorenes Obst und Gemüse für Smoothie gefunden. Wo ich sonst immer mal einzeln gefrorenes und frisches Obst gekauft habe, ist hier alles in einer Türe. Es gibt mehrere Sorten und bis jetzt finde ich sie super lecker. Man nimmt sich einfach 100 g von der Fruchtmischung, 100 ml Saft dazu, mixen und fertig. Wenn ihr wie ich noch Leinsamen und Haferflocken mit mixen wollte, dann etwas mehr Saft nehmen.

gearbeitet // Eine weitere sehr produktive Woche liegt hinter mir. Der Freitag war der interessanteste, aber auch anstregendste Tag. Für neue Inspirationen und ein paar Meetings ging es mit meiner Kollegin nach Köln zur Internationalen Einrichtungsmesse Imm cologne. Vor dem Flug haben wir uns allerdings erst einmal verpasst. Da meine Kollegin ihr Handy zu hause vergessen hatte konnte ich sie nicht erreichen. Als ich dann so langsam wusste, ich muss wohl allein fliegen, hatte ich echt schiss. Nicht wegen dem Flug an sich, sondern weil Sie alle unterlagen für die Meetings hatte und ich somit hätte improvisieren müssen. Aber nach dem Check in dann die Erleichterung. Plötzlich kam sie mir entgegen… vielleicht schreibe ich dazu auch noch einen Beitrag mit ein paar Bildern als Inspiration.

gefühlt // Anfang der Woche haben mich negative Gedanken gequält. Zum Glück habe ich es recht schnell geschafft sie wieder los zu werden. Denn diese kosten einfach so unglaublich viel Energie. Dann ein weiterer Rückschlag. Manchmal verstehe ich den Hass und die Boshaftigkeit anderer Menschen nicht. Dann heißt es, nachdenken. Nicht zurück schießen. Es bringt nichts. Es kostet nur wieder Energie und Kraft.

gedacht // warum kann dieses Glücksgefühl nicht die ganze Zeit da sein? Ja, aus Rückschlägen, Fehlern und anderen Dingen sollen wir lernen. Aber warum muss das immer ein Schlag in die Fresse sein. Warum muss das Hinfallen immer wieder so weh tun. Damit wir uns danach noch besser fühlen? Noch stärker sind? Früher dachte ich immer der Satz: >>Du kannst alles sein was du willst<< sei auf den Beruf bezogen. Aber nein, warum auf den Beruf begrenzen? Denn ich allein kann tatsächlich alles sein was ich will. Ein Miesepeter, ein Sonnenscheinchen, ein Magnet positiver Energie, ein Arschloch, der nette Spinne aus der Nachbarschaft, ganz egal. Wir haben es in der Hand!

gelernt // wer zuviel in der Vergangenheit lebt (die du nicht mehr ändern kannst) der tut sich damit keinen Gefallen. Denn das kostet Energie. Das laugt aus. Genauso wie Wut, Angst, Enttäuschung, Neid und Ärger. Das verursacht Stress und das wiederum raubt Energie. Und wie ein Handy irgendwann auf Sparmodus schaltet, so tut das auch unser Körper. Wir schalten in den Überlebensmodus. Es folgen Krankheiten, Burnout, Depressionen und Schlimmeres. Jeder ist für seine Gedanken selbst verantwortlich. Und jeder kann sie steuern. Also versuche immer im hier und jetzt zu leben. Wenn du in die Vergangenheit schaust, dann halte dich nicht zu lang da auf. Nutze diese nur um zu lernen.

gefreut // über den Sonnenaufgang über den Wolken. Dieses Meer aus flauschiger Zuckerwatte getaucht in weiches und warmes Sonnenlicht. Ja dort oben scheint die Freiheit unendlich zu sein. Ich liebe es.

gemacht // gekocht. gegessen. gelacht. gelebt. geholfen. geärgert. gedacht. drauf geschissen. weitergemacht. mich unheimlich gefreut. Glühwein auf dem Altmarkt getrunken. positive Energie getankt und mir etwas für einen besonderen Menschen überlegt. Es sind die kleinen Dinge die zählen.

gefragt // ob Hamster Arschbacken haben…

ich wünsche euch einen tollen Start in die neue Woche. Viele tolle Momente und Erlebnisse.

 

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