Wochenrückblick // Buchprojekt – Yoga – Wurm

Posted on 3. Mai 2020 by Dany

Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich überall wieder grüne Baumwipfel. Zusammen mit den weißen Wolken und dem blauen Himmel ergibt das ein wunderschönes und beruhigendes Bild. Ich könnten dem Wind stundenlang zusehen, wie er die Wolken vorüber schiebt. Das Summen der Bienen in den Kastanienbäumen, das Zwitschern der Vögel und Zirpen der Grillen und ganz besonders der Blütenduft überall, das liebe ich so sehr am Frühling. Alles erwacht zu neuen Leben. Und auch wir scheinen uns immer mehr und mehr wieder neu zu entfalten. Die Ziele sind gesetzt. Der Weg wird nicht leicht, aber wann ist er das schon mal. Und mal ehrlich, die ganze Zeit über eine unendlich weite Wiese zu laufen ohne Steine, Äste oder Zäune, wäre doch auch irgendwie langweilig. Und vor allem könnten wir dann doch auch keine neuen Erfahrungen sammeln und Erlebtes erzählen.

Der Prolog zum neuen Buchprojekt namens Lena (Arbeitstitel) ist geschrieben. Und ich habe ihn sogar von einer bekannten Autorin lesen lassen. Natürlich ist man auf das Feedback dann ganz besonders gespannt. Vor allem wenn man weiß, dass die Person, die es liest, kein Blatt vor den Mund nimmt und auch auf andere Dinge achtet. Umso schöner war es dann zu hören, dass die geschriebenen Zeilen ihr Interesse geweckt haben. Das motiviert zum Weiterschreiben. Darauf freue ich mich schon ganz besonders. Im Moment fliegen die Finger nur so über die Tasten, wenn ich mal wieder zum Schreiben komme. Ich sage ja, irgendwie scheine ich zu erblühen.

Im letzten Monat habe ich es tatsächlich geschafft zwei Bücher zu lesen. Na gut, zweieinhalb waren es. Da ich beide so großartig finde, werde ich demnächst beide in einem Beitrag vorstellen.

Achso, ich habe endlich mit Yoga angefangen. Nach einer Empfehlung für eine 15 Minuten Yogaeinheit gab es dann keine Ausreden mehr und da ich an dem Abend so schlecht drauf war, dachte ich, ich versuche es einfach mal. Nun ja, was soll ich sagen. Ich habe lange nicht mehr so über mich selbst lachen können und habe mich köstlich amüsiert. Denn das dort tatsächlich Worte fallen wie „Hund“ hielt ich bisher für einen Mythos, bzw. Spaß in Filmen. Leider konnte ich in der „ich recke meinen Arsch in die Höhe und lege meine Brust auf den Boden Position“ nicht mehr sehen, wie das Ganze tatsächlich aussehen sollte. Fazit, Baum kann ich. Die Augen dabei zu schließen erfordert allerdings noch etwas Übung. Aber, ich kann euch diesen Spaß wirklich ans Herz legen. Und wenn ich dann mal raus habe wie ich diese Figuren richtig hinbekomme, kann ich mich sicher auch tatsächlich auf meine Atmung und das Entspannen konzentrieren. Ich verlinke euch mal die Yogaeinheit >HIER< viel Spaß beim yogieren.

PS: Ja, ich Rabenmutter hoffe immer noch, dass unser Würmchen bald wieder in die Kita kann. Aber in der Zwischenzeit bringen wir ihr natürlich noch mehr wichtige Dinge bei. Klatschen, an die Stirn fassen und Winken auf Kommando klappt schon mal super.

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